Team Alpecin – Trainingslager
Es begab sich aber zur der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Lude ausging, dass alle Alpecinis trainiert würden. Und jedermann ging, dass er sich trainieren ließe, ein jeder in das schöne Dorf Kaltern in Italien.


Da machte sich auf auch Krawallo aus Hartum im Mühlenkreis, in das italienische Dorf in Südtirol, das da heißt Caldaro, weil der Lude das so gesagt hatte, damit er sich trainieren ließe mit Annabel, seinem vertrauten Teammitglied mit der er sich in Nürnberg traf um den weiten, beschwerlichen Weg nach Kaltern gemeinsam zu bestreiten; … die da war nicht schwanger.



Und als sie dort waren, kam die Zeit, dass sie sahen, das prachtvoll geschmückte Haus am Hang. Und sie bezogen ihre Zimmer; die da waren ein prunkvoller Raum in der Herberge mit allem was man sich vorstellen konnte. Sauna, Vier-Gänge-Menü, über-Nacht-Wasch-Service, Fahrradkeller, mega freundlichem Personal, einem Pool, und einer rundum tippi toppi Betreuung durch das Team Alpecin und Impulsevent!



Rudi Carrell, Youri Mulder, Frau Antje, Huub Stevens, Tim Remer und Klaas-Jan Huntelaar … welch klangvolle und geschichtsträchtige niederländischen Namen. Und es war ein Hirte namens Marco Peters in derselben Namensreihe auf dem Felde bei den Hürden, der da hatte des Trainingslager ein Zimmer mit dem Krawallo. Und der Krawallo trat zu ihm, und die Klarheit leuchtete um ihn; Lass uns jeden Tag im Trainingslagen drei Wörter holländisch lernen. Und der Hirte sprach zu ihm: Fürchtet dich nicht, wir fangen mit „klootzakken“ an. Siehe ich verkündige euch „schlaaf legga“. Und alsbald war da eine weitere deutsch-holländische Freundschaft geboren … es war eine geile Zeit!

Und als die Alpecinis von ihnen auf den Carbon Rennern fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Lasst uns nun alle zusammen Ausfahrten machen, nach Bozen, auf den Kojoten Pass, nach San Guiseppe al Lago und den Mendelpass und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns Eddy Merckx kundgetan hat.







Und sie kamen eilend und fanden richtig, richtig steile Rampen.




Als sie es aber alle Pässe bezwungen hatten, breiteten viele das Wort aus, das sie noch bessere Radfahrer werden sollten.

Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was Jonathan gesagt hatte … „Nudelsuppe“ … ?!?

Lude und Flo aber behielt alle diese Worte und trainierten die Alpecinis in Technik und Fitness.











Und dann waren da ja noch die Heiligen drei Könige die den Alpecinis nach Kaltern folgen. Sarah Balthasar, Sascha Melchior und Steffen Casparie huldigen die Athleten und brachten Ihnen Geschenke, nämlich Myrrhe-Bananen, Weihrauch und das schwarze Gold.






Und die Alpecinis mussten leider irgendwann wieder heim, priesen und lobten für alles, was sie erlebt und gesehen hatten, …. es war einfach nur geil!



















Vielen, vielen Dank für die tolle Zeit.
Fotos © by Alpecin Cycling / Henning Angerer / Stefan Rachow